Global Movment To Gaza, Teil der Global Sumud Flotilla.

Liebe Besucher,

mein Name ist Florian, ich bin Mitglied der Global Sumot Flottille.
Als Kapitän des Segelboots SunFlower haben meine Crew und ich – gemeinsam mit über 50 Booten aus aller Welt – uns auf den Weg nach Gaza gemacht...

Leider hat keines der Boote Gaza erreicht. Ein Großteil der Flotte wurde vor der Küste Israels Illegal vom Militär abgefangen, andere Boote konnten ihr Ziel aufgrund technischer Probleme nicht erreichen.
Trotz dieses Rückschlags geben wir unser Ziel, zu helfen, nicht auf.
In der Aufarbeitung unserer Reise sammeln wir auf verschiedenen Wegen Spenden für die dringend hilfsbedürftigen Kinder und Familien in Gaza.

Wir unterstützen dabei Frau Hassoun Sie ist Vorsitzende des Vereins „Transaidency e.V.“ und dir vielleicht bereits aus den Medien bekannt – etwa durch den Tagesschau-Bericht vom 28.07.2025. Sie wurde als Botschafterin für Demokratie und Toleranz von der Bundeszentrale für politische Bildung ausgezeichnet und erhielt 2015 den Landesverdienstorden des Landes Berlin für ihr Engagement in der Flüchtlingshilfe.

Möchtest auch du deinen Beitrag leisten? 

Herr Hallervorden zu unserem Boot die Sunflower 

  Besonders wertvoll der Friedensapell von Herrn Dieter Hallervorden der unser Boot die SunFlower unterstüzte und sich für die Friedensbewegung ausspricht.

Unser Segelroute von über 1200km richtung Gaza kurz Zusammengefasst

Angefangen hat alles auf der Insel Samos (Griechenland). Von dort aus segelten wir entlang vieler Inseln nach Rhodos, anschließend weiter in die Türkei, wo wir nach Motorbroplemen großartige Hilfe erhielten.Es folgte die lange Überfahrt nach Zypern…
Nach einigen Tagen auf See erreichten wir Zypern, doch leider wurde uns die Weiterfahrt Richtung Süden untersagt. Unser Boot wurde festgehalten, durchsucht und schließlich wurden wir aus Zypern ausgewiesen.Uns blieb nur die Möglichkeit, Kurs nordwärts zu nehmen, wir kehrten in die Türkei zurück.

Einige Tage später stachen wir erneut in See, diesmal etwas weiter westlich, mit Kurs Richtung Alexandria, Ägypten, wo wir auf weitere Boote der Flottille treffen sollten. Schon am ersten Tag kam es wieder zu Motorproblemen zudem tauchten In der Dunkelheit plötzlich Drohnen auf, die über uns kreisten, sie stellten uns auf eine harte Probe. Glücklicherweise kam es zu keinem Angriff, aber der Schlafentzug machte uns schwer zu schaffen. Durch das Motorproblem waren wir ab dem zweiten Tag ausschließlich unter Segeln unterwegs. Wind und Wetter standen gut, wir konnten mit einigen Manövern zur Flotte aufschließen und gemeinsam Kurs auf Gaza nehmen.

Kurz vor dem Ziel aber wie das Schicksal manchmal spielt, zog am nächsten Abend starker Wind auf. Ich musste hart gegensteuern, dabei brach das Steuerrad. Nur mit der Notpinne war das Manövrieren nur noch eingeschränkt möglich, der Kurs konnte nicht gehalten werden, zudem bekam ein Crewmitglied starke Krämpfe und Panik. Ein Mayday-Signal war unausweichlich. Es war bereits dunkel und wir wussten nicht, ob wir in die Arme der israelischen Armee geraten würden... Eine Extrem psychische Belastung. Aber wir hatten großes Glück, ein türkisches Marineschiff was in der Gegend war fing unseren Notruf auf und kam uns zur Hilfe. Die Crew und ich konnten erfolgreich evakuiert werden. 
Andere Boote des Flotte hatten nicht so viel Glück – sie wurden von der israelischen Armee festgenommen und verschleppt…

Alle Fotos, Videos und Eindrücke von unserer Friedensbewegung aus See findet Ihr Hier

https://www.instagram.com/stories/highlights/18085660285849053/

 

ZUFLUCHT FÜR KINDER UND FAMILIEN IM GAZASTREIFEN 

Helfen wo es am nötigsten ist. Der Verein Transaidency gibt Kindern und Familien einen Zufluchtsort, Sicherheit etwas zu essen und Hoffnung! 

UNSER KLEINES TEAM 

Unser kleines Team ist ein Zusammenschluss aus Freunden, die Menschen in Not helfen wollen. Ohne viel Bürokratie unterstützen wir dort, wo Hilfe am dringendsten gebraucht wird.

UNSERE LETZEN PROJEKTE 

Mit einem ausgemusterten Stadtbus ins ukrainische Kriegsgebiet – um ein Kinderhilfswerk zu evakuieren und Hilfsbedürftigen die Flucht zu ermöglichen … eines unserer letzten Projekte.
 

Du willst in Kontakt mit uns treten? 

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Unser Standort in Deutschland 

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